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Was hilft wirklich gegen Zecken beim Hund

Was hilft wirklich gegen Zecken beim Hund

So schützt Du Deinen Vierbeiner

Zecken sind nicht nur unangenehm, sie sind auch für Hunde gefährlich. Das beste wäre natürlich zu vermeiden, dass der Hund sich eine Zecke einfängt. Bloß - wie? Denn draußen in der Natur lauern in der warmen Jahreszeit überall Zecken auf ihre Chance. Es wird kaum möglich sein, den Hund vor einem Zeckenbiss zu bewahren. Je nach Gebiet, in dem man wohnt, können die Zecken gefährlicher oder weniger gefährlich sein, aber das Risiko von Krankheitsübertragung ist nirgendwo auszuschließen.Grundsätzlich ist überall da, wo es Wald und Wiesen gibt, eine Zeckengefahr vorhanden. Auch schwankt das geographische Zeckenvorkommen jährlich. Nicht alle deutschen Regionen sind jedes Jahr gleich befallen. Das gleiche gilt für das Ausland.

Fast alle Zecken entwickeln sich im Freien. Der gemeine Holzbock und die Auwaldzecke ist damit in der häuslichen Umgebung nicht zu bekämpfen. Ausschließlich die braune Hundezecke kann sich innerhalb von Räumen weiter entwickeln.

Der beste Schutz ist, den Hund nach jedem Spaziergang und Aufenthalt im Freien nach Zecken abzusuchen. Denn je länger die Zecke auf dem Hund sitzt, desto mehr saugt sie sich fest und überträgt mögliche Krankheitskeime in das Blut. Wird eine Zecke schnell entfernt, haben weniger Erreger die Chance, den Hund krank zu machen.

Aber auch wer noch so gründlich ist, kann seinen Hund nicht zwangsläufig vor Zeckenkrankheiten bewahren. Zudem kann es gerade bei langem und lockigem Fell schwierig sein, die Zecken auch wirklich zu finden.

Zudem kann es für Halter von mehreren Hunden oder auch für Gartenbesitzer schwierig werden, ununterbrochen den Hund, bzw die Hunde abzusuchen. Nicht jeder hat Zeit nach einem Gassigang mit z.B 3-5 Hunden alle gründlich zu untersuchen oder seinen Hund stündlich aus dem Garten zu holen, um zu schauen, ob er sich eine Zecke eingefangen hat.

Darum gilt es vorzubeugen. Es gibt einige Mittel, die die Zecken von dem Hund fernhalten.

 

Welches Zeckenrisiko trägt mein Hund?

Je nach Gebiet, in dem man wohnt, können die Zecken gefährlicher oder weniger gefährlich sein, aber das Risiko von Krankheitsübertragung ist nirgendwo auszuschließen.Grundsätzlich ist überall da, wo es Wald und Wiesen gibt, eine Zeckengefahr vorhanden. Auch schwankt das geographische Zeckenvorkommen jährlich. Nicht alle deutschen Regionen sind jedes Jahr gleich befallen. Das gleiche gilt für das Ausland.

Fast alle Zecken entwickeln sich im Freien. Der gemeine Holzbock und die Auwaldzecke ist damit in der häuslichen Umgebung nicht zu bekämpfen. Ausschließlich die braune Hundezecke kann sich innerhalb von Räumen weiter entwickeln.

Der beste Schutz ist, den Hund nach jedem Spaziergang und Aufenthalt im Freien nach Zecken abzusuchen. Denn je länger die Zecke auf dem Hund sitzt, desto mehr saugt sie sich fest und überträgt mögliche Krankheitskeime in das Blut. Wird eine Zecke schnell entfernt, haben weniger Erreger die Chance, den Hund krank zu machen.

Aber auch wer noch so gründlich ist, kann seinen Hund nicht zwangsläufig vor Zeckenkrankheiten bewahren. Zudem kann es gerade bei langem und lockigem Fell schwierig sein, die Zecken auch wirklich zu finden.

Zudem kann es für Halter von mehreren Hunden oder auch für Gartenbesitzer schwierig werden, ununterbrochen den Hund, bzw die Hunde abzusuchen. Nicht jeder hat Zeit nach einem Gassigang mit z.B 3-5 Hunden alle gründlich zu untersuchen oder seinen Hund stündlich aus dem Garten zu holen, um zu schauen, ob er sich eine Zecke eingefangen hat.

Darum gilt es vorzubeugen. Es gibt einige Mittel, die die Zecken von dem Hund fernhalten.

 

Ungeeignete Mittel sind

Zum Beispiel Knoblauch ist ein altes Hausmittel, das gerne eingesetzt wird, um einen Hund vor einem Zeckenstich zu bewahren. Den Hund mit Knoblauch zu füttern ist nicht nur unsinnig, denn die Zecken stechen trotzdem zu, es ist sogar gefährlich. Denn für Hunde ist Knoblauch giftig. So tut man seinem Hund keinen Gefallen, wenn man ihn mit Knoblauch füttert.

Ätherische Öle sind ebenfalls fraglich. Meist helfen sie nicht und Teebaumöl zum Beispiel ist sogar schädlich für den Hund.

Besser ist es auf Zeckenschutzmittel zurückzugreifen, die extra für Hunde zugelassen sind. Es sind einige Anti-Zeckenpräparate auf dem Markt. Die beste Anlaufstelle ist der Tierarzt, der sich gut auskennt und den Hundehalter gründlich informieren kann.

Die unterschiedlichen Produkte unterscheiden sich in ihrer Abwehrstrategie. Die Wirksamsten halten die Zecken vom Hund ab oder töten sie direkt, wenn sie zu stechen wollen.

Einige Mittel bekommt der Hundehalter auch ohne Rezept im Tierbedarfshandel, sogar manchmal in der Drogerie. Andere Wirkstoffe wiederum bekommt man nur auf Rezept vom Tierarzt.

 

Mittel zur äußeren Anwendung sind beliebt

So genannte Spot-on-Präparate enthalten Substanzen, die die Zecke wahlweise direkt am Stechen hindern oder bei einem Stich abtöten. So stirbt die Zecke, bevor sie den Erreger übertragen kann.

Diese Präparate sind einfach einzuwenden, denn man kann sie äußerlich im Nacken des Hundes auftragen und verteilen. Sie breiten sich über den kompletten Hundekörper aus und der Hund ist gut geschützt.

Aber auch bei den Spot-ons gibt es verschiedene Varianten:

Die sogenannten Reppelents halten Zecken von vorneherein fern. Sie verhindern, dass die Zecken sich überhaupt an den Hund anheften.

Kontaktantiparasitika hingegen dringen in die Zecke ein, sobald diese sich auf dem Hund befindet und töten sie ab. Auch hierdurch ist der Hund gut geschützt.

Ein Spray wird auf dem ganzen Körper des Hundes versprüht. Auch Sprays können sehr hilfreich sein. Sie wirken ähnlich wie die Spot-on-Präparate.

Wichtig ist jedoch, die Anwendung immer wieder zu erneuern. Spätestens nach vier Wochen ist die Wirkung dahin und der Hund muss von Neuem behandelt werden. Auch sollte der Hund nach der Anwendung mit einem Spot-on wenigstens zwei Tage weder baden noch schwimmen. Sonst kann es passieren, dass durch den Kontakt zum Wasser die Wirkstoffe der Präparate ausgewaschen werden und damit die Wirkung verlieren.

Eine weitere Möglichkeit sind Halsbänder gegen Zecken. Wichtig dafür ist, dass der Hund diese toleriert und nicht abstreift.. Ein Zeckenhalsband kann ein Hund permanent tragen. Es kann ihn für einige Monate vor Zecken schützen.

 

Mittel zur inneren Anwendung

Kautabletten gegen Zecken können den Hund ebenfalls gut schützen. Sie werden oral verabreicht und entfalten ihre Wirkung von innen heraus. D.h., sticht eine Zecke zu, nimmt sie automatisch den Wirkstoff auf, der sich im Blutkreislauf des Hundes befindet, und wird absterben. Prima geeignet sind diese Kautabletten für kleine Wasserratten, die für ihr Leben gerne schwimmen gehen. Denn dadurch, dass die Tabletten von innen wirken, macht es nichts, wenn der Hund nass wird.

 

Wie ist eine Zecke zu entfernen?

Ist es zu einem Zeckenbiss gekommen, muss die Zecke samt Kopf entfernt werden. Das ist das Allerwichtigste, denn nur den Körper abzureißen bringt nichts, der Kopf überträgt die Krankheiten. Gar nicht so einfach, bei einer ganz kleinen Zecke, diese komplett zu entfernen. Hilfreich dafür sind Zeckenzangen. Diese kann man gezielt an der Zecke ansetzen und die Zecke damit vorsichtig heraus drehen.

Die Betonung liegt auf vorsichtig, ein bisschen Fingerspitzengefühl ist schon gefragt, aber mit einer Zeckenzange kann man die Zecken recht sicher vom Hund entfernen. Versucht man das Ganze mit den Fingern oder mit einer Pinzette, ist die Gefahr des Scheiterns groß. Steckt noch der Kopf im Hund, kommt es im besten Fall nur zu einer Entzündung, im schlimmsten Fall wirklich zu Krankheiten. Darum sollte man als Hundehalter immer eine Zeckenzange im Haus haben.

Zeckenschutz ist wichtig und deutlich preisgünstiger, als die anschließend vom den Zecken hervorgerufenen Krankheiten vom Tierarzt behandeln zu lassen, ganz zu schweigen von dem Elend, dass der Hund mitmacht. Das wird jeder Hundebesitzer vermeiden wollen.

 

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Fazit

Auch wenn nicht mehr in der Hauptsaison ist, im Frühjahr und im Herbst können immer noch Zecken übertragen werden. Selbst in einem lauen Winter wurde schon die ein oder andere Zecke auf einem Hund entdeckt.

Darum sollte man den Zeckenschutz für den Hund das ganze Jahr über nicht vernachlässigen.