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Die besten 6 Hundeleinen: Unser Kaufratgeber

Die besten 6 Hundeleinen: Unser Kaufratgeber

Hundeleinen gehören zu dem Must-Have Deiner Grundausstattung. Welche Arten es gibt und welche Du auf jeden Fall besitzen solltest, erfährst Du hier. Zudem stellen wir Dir die besten Hundeleinen vor.

Die besten Hundeleinen: Unsere Favoriten

In diesem Teil findest Du die besten Hundeleinen, die es auf dem Markt gibt.

Ratgeber

In diesem Ratgeber ist alles wissenswerte rund um das Thema der Hundeleine aufgelistet. Am Ende findest Du noch einen Ratgeber mit den wichtigsten Kaufkriterien.

Was ist eine Hundeleine und wofür brauche ich sie?

Eine Hundeleine oder auch Führleine genannt, wird hauptsächlich zum Führen von Hunden genutzt. Gelegentlich wird die Leine auch zum Führen für anderen Haustiere verwendet. Die Hundeleine wird durch ein Geschirr oder ein Halsband mit einem Haltegriff oder Halteschlaufe mit dem Hund verbunden.

Grundsätzlich dient die Führleine, wie der Name schon sagt, zur Führung des Hundes durch den Hundeführer. Zusätzlich wird der Schutz von Passanten, anderen Tieren und für den Hund selbst, beispielsweise im Straßenverkehr, gewährleistet.

Du solltest eine Hundeleine aufgrund des kommunalen Leinenzwangs verwenden. Diese Hundeverordnung besagt, dass Du auf öffentlichen Wegen innerhalb geschlossener Ortschaften und Parkanlagen Deinem Hund eine Leine anlegen musst.

Was ist eine Hundeleine und wofür brauche ich sie?

Eine Hundeleine oder auch Führleine genannt, wird hauptsächlich zum Führen von Hunden genutzt. Gelegentlich wird die Leine auch zum Führen für anderen Haustiere verwendet. Die Hundeleine wird durch ein Geschirr oder ein Halsband mit einem Haltegriff oder Halteschlaufe mit dem Hund verbunden.

Grundsätzlich dient die Führleine, wie der Name schon sagt, zur Führung des Hundes durch den Hundeführer. Zusätzlich wird der Schutz von Passanten, anderen Tieren und für den Hund selbst, beispielsweise im Straßenverkehr, gewährleistet.

Du solltest eine Hundeleine aufgrund des kommunalen Leinenzwangs verwenden. Diese Hundeverordnung besagt, dass Du auf öffentlichen Wegen innerhalb geschlossener Ortschaften und Parkanlagen Deinem Hund eine Leine anlegen musst.

Wie funktioniert eine Hundeleine?

In erster Linie verschafft eine Hundeleine eine feste Verbindung zwischen Dir und Deinem Hund, sodass für Sicherheit und Kontrolle gesorgt wird. Des Weiteren ist die Führleine das Kommunikationsmittel, mit dem sich Dein Hund an Dir orientieren kann.

Zudem eignet sich die Hundeleine auch gut zur Hundeerziehung.

Welche Hundeleinen-Arten gibt es?

Es gibt verschiedene Arten von Hundeleinen, wie zum Beispiel die Führleine, die Schleppleine, der Kurzführer oder die Rollleine. Im Folgenden wird näher auf die Arten eingegangen.

Führleine

Die Führleine ist eine Hundeleine in einfacher Ausführung mit einer Halteschlaufe oder Metallringen und Karabinern an jedem Ende zum Verstellen der Länge. Die Führleine hat etwa eine Länge von 1,5 bis 3 Metern. Bei den unterschiedlichen Ausführungen gibt es verschiedene Möglichkeiten diese zu befestigen.

Bei einer Führleine mit Karabinern, werden die Karabiner mit dem Halsband verbunden. Der andere Karabiner wird in die Metallringe der Führleine eingehakt, um eine verstellbare Halteschlaufe zu formen.

Vorteilhaft an der Führleine ist, dass Du sie individuell verstellen kannst und so an die Bedürfnisse Deines Hundes anpassen kannst. Teilweise sind Führleinen mit Reflektoren ausgestattet, sodass sie zusätzliche Sicherheit in der Dämmerung oder Nacht gewährleisten.

Welche Sonderformen der Hundeleine gibt es?

Neben den herkömmlichen Hundeleinen gibt es ebenfalls bestimme Sonderformen, die hier im Folgenden aufgezählt werden.

Zum einen gibt es spezielle Leinen für Blindenführhunde. Diese Hunde benötigen eine spezielle Konstruktion mit starrem Führbügel, welche jede Bewegung des Hundes an die Hand des Halters weiterleitet.

Zum anderen gibt es die sogenannte Moxonleine oder auch Retrieverleine genannt, welche eine Kombination aus Führleine und Halsband mit Handschlaufe, Gleitring und Stopper ist. Diese Leine eignet sich besonders für spezielle Hunderassen.

Kaufkriterien

Bevor Du Dir eine Hundeleine kaufst, solltest Du Dich zunächst darüber informieren, was die wichtigsten Kriterien dieser sind. In diesem Teil erfährst Du alles, was Du wissen musst.

Material und Verarbeitung

Hundeleinen müssen bei jedem Wetter einsatzfähig sein, daher sind robuste und pflegeleichte Materialien wichtig. Zudem sollte die Leine nicht so leicht verknoten. In der Regel sind die meisten Leinen aus Nylon, Leder oder Biothane hergestellt.

Nylon ist ein robustes und geschmeidiges Material, welches gleichzeitig wasser- und schmutzabweisend ist. Da es schnell trocknet, ist dieses Material unter Hundebesitzern sehr beliebt. Nylon gibt es in verschiedenen Mustern und Farben zu kaufen.

Lederleinen sind im Vergleich dazu etwas pflegeintensiver. Beim Kauf einer Lederleine solltest Du auf tiefenheiß gefettete Leinen achten, da diese Lederleinen gleichsam weich und geschmeidig als auch schmutz- und wasserabweisend sind.

Biothane ist ein besonders beständiges Material und besteht aus einem höchst reißfesten Polyestergewebe. Biothane ist sehr geschmeidig und elastisch. Zusätzlich lässt sich dieses Material leicht reinigen und liegt durch die Gummierung angenehm und rutschfest in Deiner Hand.

Ein etwas weniger verbreitetes Material sind Leinen aus Ketten. Diese Leinen bestehen aus mehreren Metall-Gliedern, mit einer Handschlaufe aus Leder oder Stoff zum Festhalten. Allerdings lässt sich diese Hundeleine nicht verlängern und im Vergleich zu den anderen Materialien, hast Du etwas weniger Kontrolle.

Tipp: Bei Hunden, die die Angewohnheit haben in die Hundeleine zu beißen, können Kettenleinen Abhilfe schaffen, da es für Hunde unangenehm ist, in Metall zu beißen.

Breite und Länge

Sowohl die Breite als auch die Länge der Hundeleine sollte von der Größe Deines Hundes abhängen. Bei größeren Rassen ist eine längere und robustere Leine von Vorteil. Bei kleineren Hunden reicht eine dünnere und flexiblere Leine.

Des Weiteren richtet sich die Länge der Hundeleine nach ihrem Verwendungszweck. Im Alltag eignet sich eine Leine mit circa zwei bis drei Metern. Im Hundesport solltest Du schon eher auf eine Leine zurückgreifen, die nur einen Meter lang ist.

Achte darauf, dass die Hundeleine so lang ist, dass Du und Dein Hund problemlos nebeneinander laufen könnt.

Tipp: Probeweise kannst Du Dich neben oder hinten Deinen Hund stellen und den Abstand ausmessen.

Für die Breite der Leine kannst Du Dich an der Faustregel je kleiner und leichter der Hund, desto schmaler soll die Lein sein, orientieren. Umgekehrt gilt dies für größere Hunde. Bei größeren und stärkeren Hunden empfiehlt sich eine Mindestbreite von 15 bis 20 Millimeter.

Bewegungsfreiheit

Damit Du einerseits Deinen Hund nicht zu sehr einengst, aber andererseits auch nicht die Kontrolle über diesen verlierst, eignet sich besonders eine Hundeleine, die viel Bewegungsfreiheit ermöglicht. Solche Leinen sind beispielsweise Rollleinen oder Schleppleinen.

Verstellbarkeit

Wenn Du die Hundeleine individuell anpassen möchtest, solltest Du darauf achten, dass sie in der Länge verstellbar ist. So kannst Du je nach Situation, beispielsweise auf einer Wiese oder in der Innenstadt die Hundeleine und Deinen Hund kontrollieren.

Größe des Hundehalsbandes

Um Deine Hundeleine nutzen zu können, benötigst Du entweder ein Hundehalsband oder ein Geschirr. Falls Du Dich für ersteres entschieden hast, solltest Du darauf achten, dass das Halsband nicht direkt am Körper Deines Hundes anliegt, sodass ein kleiner Zwischenraum entsteht.

Größe und Gewicht des Hundes

Je nachdem wie groß und schwer Dein Hund ist, bietet sich eine Verwendung von verschiedenen Materialien und Materialstärken an. Achte ebenfalls darauf, dass das maximale Gewicht der jeweiligen Hundeleine nicht überschritten wird. Anderweitig könnte die Führleine reisen.

Anzahl der Hunde die an der Leine geführt werden sollen

Falls Du mehr als einen Hund an einer Leine führen willst, solltest Du Dir eine sogenannte Y-Leine kaufen. Durch die besondere Bauart dieser Hundeleine kannst Du gleichzeitig zwei Hunde an einer Hand führen.

Allergien

Auch Hunde leiden unter Allergien und es kann auch vorkommen, dass Hundehalsbänder oder Hundeleinen diese auslösen können. Das liegt unter anderem an den Inhaltsstoffen in den Materialien.

Beispielsweise können Farbstoffe im Nylon oder Gerbstoffe in einer Lederleine Allergien auslösen.

FAQ - Häufig gestellte Fragen zu Hundeleinenv

In diesem Teil sind die meist gestellten Fragen zu Hundeleinen für Dich aufgelistet und beantwortet.

Welche Hundeleine eignet sich für Welpen und kleine Hunde?

Gerade bei Welpen ist es wichtig, dass Du sie erst an die Leine gewöhnst. Vorteilhaft ist hier ein Hundegeschirr, damit Du den empfindlichen Halsbereich schützt. Für die ersten Spaziergänge eignet sich eine schmale Führleine, die Du individuell in der Größe verstellen kannst.

Je schmaler die Leine, desto geringer ist das Gewicht, dass der Welpe am Geschirr zu tragen hat.

Bei kleine Hunde solltest Du darauf achten, dass die Hundeleine aus einem leichten Material ist und kleine Ringe und Karabiner besitzt. Somit fällt auch hier das zusätzliche Gewicht geringer aus.

Woher weiß ich, welche die richtige Hundeleine für mich ist?

Beim Kauf einer Hundeleine kommt es nicht nur auf die Größe und das Gewicht Deines Hundes an, sondern auch auf Deine eigene Körpergröße. Du solltest die Länge der Hundeleine immer so wählen, dass Dein Hund genug Spielraum während des Spaziergangs hat.

Dennoch sollte die Leine auf der anderen Seite kurz genug sein, damit Du die Kontrolle behalten kannst.

Es ist empfehlenswert, mindestens zwei unterschiedliche Hundeleinen-Arten zu besitzen, damit Du für jede Situation gerüstet bist. Auf jeden Fall sollte in Deiner Sammlung die klassische Führleine vorhanden sein.

 

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Fazit

Neben dem Halsband kannst Du ebenfalls ein Hundegeschirr zum Befestigen einer Hundeleine verwenden. Das Hundegeschirr wird nicht nur um den Hals, sondern auch am Brustbereich Deines Hundes befestigt.
Der wesentliche Vorteil eines Hundegeschirrs gegenüber einem Hundehalsband ist die Zugentlastung an der Halspartie. Die Kräfte werden jetzt nämlich auf den Hals und die Brust verteilt.